Für private Vermieter mit 1 bis 5 Wohnungen

Nebenkostenabrechnung erstellen in Minuten statt Tagen

Kosten erfassen, Umlageschlüssel wählen, fertig: eine nachvollziehbare Betriebskostenabrechnung als PDF je Mieter. Mit BetrKV-Katalog, Heizkostenverordnung, CO2-Kostenaufteilung und Fristen-Warnung.

Keine Kreditkarte nötig. Hilfestellung, keine Rechtsberatung.

In drei Schritten zur fertigen Abrechnung

1. Objekt und Mieter anlegen

Wohnungen mit Wohnfläche, Mietverhältnisse mit Ein- und Auszug, Personenzahl und Vorauszahlung. Mieterwechsel und Leerstand werden automatisch tagesgenau berücksichtigt.

2. Kosten und Zählerstände erfassen

Kostenarten nach §2 BetrKV mit passendem Umlageschlüssel, dazu Heizung, Warmwasser und die CO2-Werte von der Brennstoffrechnung. Das Tool warnt bei nicht umlagefähigen Posten.

3. Prüfen und PDF erzeugen

Jede Zahl mit nachvollziehbarer Verteilungsgrundlage in der Prüfansicht, dann je Mieter eine saubere Abrechnung als PDF mit Ergebnis, Vorauszahlungen und gesetzlichen Hinweisen.

Der deutsche Rechtsrahmen ist eingebaut

Kein US-Tool mit Übersetzung, sondern von Grund auf für deutsches Mietrecht gebaut.

Betriebskostenverordnung

Alle 17 Kostenarten aus §2 BetrKV als Vorlage, je Position als umlagefähig oder nicht markiert. Inklusive Hinweis zum Ende des Kabel-Privilegs seit Juli 2024.

Heizkostenverordnung

50 bis 70 Prozent nach Verbrauch, Rest nach Wohnfläche. Warmwasser-Trennung nach §9, Nutzerwechsel nach §9b, Wärmepumpenstrom nach der Novelle 2024.

CO2-Kostenaufteilung

Das 10-Stufen-Modell des CO2KostAufG rechnet den Vermieteranteil automatisch aus den Werten der Brennstoffrechnung. Seit 2023 Pflicht.

Fristen nach §556 BGB

Zwölf Monate für den Zugang der Abrechnung, sonst keine Nachforderung. Das Dashboard warnt rechtzeitig. Anpassungsvorschlag für die Vorauszahlung nach §560 BGB inklusive.

Häufige Fragen

Welche Kosten darf ich auf die Mieter umlegen?

Umlagefähig sind die 17 Kostenarten aus §2 der Betriebskostenverordnung, zum Beispiel Grundsteuer, Wasser, Müllabfuhr, Gebäudeversicherung und Gartenpflege. Nicht umlagefähig sind Verwaltungskosten sowie Instandhaltung und Reparaturen. Das Tool kennt den kompletten Katalog und warnt bei nicht umlagefähigen Posten.

Bis wann muss die Nebenkostenabrechnung beim Mieter sein?

Spätestens zwölf Monate nach Ende des Abrechnungszeitraums (§556 Abs. 3 BGB). Für das Kalenderjahr 2025 also bis zum 31.12.2026. Danach sind Nachforderungen ausgeschlossen. Das Tool zeigt die Frist für jedes Objekt an.

Wie werden Heizkosten korrekt verteilt?

Nach der Heizkostenverordnung müssen 50 bis 70 Prozent nach dem erfassten Verbrauch verteilt werden, der Rest nach Wohnfläche. Bei verbundenen Anlagen wird die Warmwasser-Wärmemenge nach §9 HeizkostenV abgetrennt. Das Tool rechnet beides automatisch.

Was hat es mit der CO2-Kostenaufteilung auf sich?

Seit 2023 müssen Vermieter bei Gas- oder Ölheizungen einen Teil der CO2-Kosten selbst tragen. Der Anteil hängt vom Emissionswert des Gebäudes ab (10-Stufen-Modell des CO2KostAufG). Die nötigen Werte stehen auf der Brennstoffrechnung, das Tool ermittelt Stufe und Vermieteranteil automatisch.

Ersetzt das Tool eine Rechtsberatung?

Nein. Das Tool erstellt eine formal strukturierte Abrechnung als Hilfestellung, ersetzt aber keine Rechtsberatung. Bei Streitfällen wenden Sie sich an einen Anwalt für Mietrecht.

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